
Waldpädagogik
Brandenburg verfügt über vielfältige, flächendeckende Waldpädagogik-Angebote, die sich vor allem an Schülerinnen und Schüler wenden. Mit ihnen soll unter anderem wald- und forstbezogenes Wissen vermittelt und Naturerfahrung ermöglicht werden. Die Landesforstverwaltung ist sich jedoch bewusst, dass einfaches "Walderleben" den heutigen Anforderungen an eine gute Waldpädagogik nicht mehr genügt.
Wer heute in eine waldpädagogische Einrichtung kommt soll sich nicht nur die "Geschichten" des Försters anhören, sondern mit- und weiterdenken, seine eigenen Ideen einbringen und zum Agieren angeregt werden. Damit trägt Waldpädagogik zur Vermittlung von Naturverständnis bei und lehrt nachhaltig ganzheitliches, langfristiges und dem Gemeinwohl verpflichtetes Denken und Handeln für unsere Umwelt.
In die Waldschulen kommen in erster Linie Kinder und Jugendliche. Aus diesem Grund ist die Landesforstverwaltung bemüht, noch stärker als bisher mit den Schulen zusammenzuarbeiten. Die Angebote orientieren sich zunehmend an den Rahmenlehrplänen und bieten Lehrern fast aller Fachrichtungen hervorragende Möglichkeiten zur praktischen und anschaulichen Vermittlung ihrer theoretischen Unterrichtsinhalte.
Unmittelbare Ansprechpartner für Schulen, Familien, Unternehmen und jeden an Waldpädagogik Interessierten sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betriebsteilen des Landesbetriebes Forst Brandenburg.
Waldpädagogik im Landesforstbetrieb
Waldpädagogik-Zentrum Haus des Waldes
Adressen
12.10.2009
Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz, Abteilung Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten, Referat 21 - Sachgebiet Forstpolitik, Martina Böhme, Tel.: 0331/ 866-7874, Fax: 0331/ 27548-7874, E-Mail: Martina.Boehme@MLUV.Brandenburg.de


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