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Logo Gesundheitsziele (Quelle: Forum Gesundheitsziele.de)

Gesundheitsziele, Versorgung

  1. Gesundheitsziele 
  2. "Bündnis Gesund Aufwachsen" 
  3. Fachtagung zu "Gesund älter werden in Brandenburg" 
  4. Gesundheitliche Versorgung im ländlichen Raum 
  5. Safe Region Brandenburg 
  6. Organspende 
  7. onkologische Versorgung 
  8. Charta zur Betreuung Sterbender
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hochspringen Gesundheitsziele

Die Landesgesundheitspolitik in Brandenburg trägt dazu bei, dass die Bürger gesund aufwachsen, leben, wohnen, arbeiten, am gesellschaftlichen Leben teilhaben und in Würde sterben können. Dieser Beitrag kann nur im Zusammenwirken mit zahlreichen Akteuren innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens erbracht werden.

Logo + Link Bündnis Gesund Aufwachsenhochspringen Netzwerk Bündnis Gesund Aufwachsen

Das Netzwerk Bündnis Gesund Aufwachsen (BGA) ist der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen verpflichtet. Mehr als 60 staatliche und nichtstaatliche Akteure haben sich auf Initiative und unter Vorsitz des Gesundheitsministeriums zusammengeschlossen, um die gesundheitliche Lage von Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg zu analysieren, Defizite in der Prävention, der Früherkennung, Frühförderung sowie der ambulanten und stationären pädiatrischen Versorgung aufzudecken und gemeinsam Ziele und Maßnahmen zur Verbesserung der Angebote zu vereinbaren. Mitglieder sind unter anderem die Landesärztekammer, die Kassenärztliche Vereinigung, Fachverbände der Ärzte und Therapeuten, Leiter pädiatrischer Kliniken und Abteilungen, Krankenkassen, Wohlfahrtsverbände, freie und öffentliche Träger von Einrichtungen sowie kommunale Ämter und Ministerien.

Die inhaltliche Arbeit wird in fünf Arbeitsgruppen realisiert:

  • Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung 
  • Frühe Hilfen und Pädiatrische Versorgung 
  • Seelische Gesundheit 
  • Unfall- und Gewaltprävention 
  • Mundgesundheit

weitere Informationen  Netzwerk Bündnis Gesund Aufwachsen in Brandenburg
weitere Informationen  Pressemitteilung "Tack: Mehr Aufmerksamkeit für Kindergesundheit" vom 24. November 2010

Fachtagung 'Gesund älter werden in Brandenburg'hochspringen Resümee/Ausblick zur Fachtagung
       "Gesund älter werden in Brandenburg"

Das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz führte am 5. Mai 2011 in Potsdam die Fachtagung "Gesund älter werden in Brandenburg" durch. Ziel dieser Veranstaltung war es, Probleme, Hilfebedarfe, Handlungsfelder und Akteure aus Sicht von Professionellen, Ehrenamtlichen und natürlich älteren Bürgerinnen und Bürgern zu identifizieren, um im nächsten Schritt (geplant für das 1. Quartal 2012) das Brandenburger Bündnis Gesund Älter Werden zu gründen.

weitere Informationen  Bericht zur Fachtagung 
 

hochspringen "Gesundheitliche Versorgung im ländlichen Raum"

Gesundheitliche Versorgung (Foto: Yantra - Fotolia.com)Eine qualitativ hochwertige gesundheitliche Versorgung im ländlichen Raum liegt der Landesregierung besonders am Herzen. Auf der Webseite www.arzt-in-brandenburg.de werden Möglichkeiten des Lebens und Arbeitens in Brandenburg für medizinische Nachwuchskräfte dargestellt. Dazu gehören verschiedene Unterstützungsangebote, einschließlich finanzieller Art. 

Das Land Brandenburg engagiert sich gemeinsam mit anderen Bundesländern für den Erhalt des solidarischen Krankenversicherungssystems und die Schaffung von guten Rahmenbedingungen in der gesundheitlichen Versorgung. Die Brandenburgische Landesregierung unterstützt die an der Gesundheitsversorgung beteiligten Leistungserbringer, Leistungsträger, Körperschaften und Verbände. Sie bringt die Partner im Gesundheitswesen zusammen und fördert systematisch den Erfahrungsaustausch. Bei den Maßnahmen zur Bewältigung der Folgen der demografischen Entwicklung geht es nicht allein um die Nachbesetzung von ambulanten Arztsitzen, sondern auch um die Fachkräftesicherung in Krankenhäusern und Gesundheitsämtern der Landkreise und kreisfreien Städte. Eine ausführliche Darstellung finden Sie im Strategiepapier des Gesundheitsministeriums.

weitere Informationen Strategiepapier zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung in Brandenburg
weitere Informationen Zusammenfassung "Fachtagung zur Zukunft der Allgemeinmedizin" vom 11. November 2011

Logo Sicheres Brandenburghochspringen Safe Region Brandenburg

Das Land Brandenburg wurde als erstes Bundesland Ende 2009 von der WHO als "Safe Region - Sicheres Brandenburg" zertifiziert und ist dem Netzwerk der Safe Communities beigetreten. Die Safe Communities sind ein Zusammenschluss von derzeit über 200 Gemeinden, Städten und Regionen auf allen Kontinenten der Erde. Ihr gemeinsames Ziel ist es, ihre Bürgerinnen und Bürger durch eine zielgerichtete Prävention wirksam vor Unfällen, Gewalt und Selbstverletzungen in ihrem gesamten Lebensumfeld zu schützen.

weitere Informationen  Safe Region
weitere Informationen  Flyer Safe Region, Gemeinsam in Brandenburg - aber sicher!
weitere Informationen  Gesundheitsbericht: Sicheres Brandenburg - auf dem Weg zur Safe Region
weitere Informationen  Safe Region - Jahresbericht 2010 in deutsch, in englisch

Safe Community Fachtagung am 5. Oktober 2011 in Cottbus:
Weniger Verletzungen durch Unfälle und Gewalt in Cottbus - Die Stadt will sicherer werden

Für den Einzelnen, die Familie und die Angehörigen erscheinen die meisten Verletzungen als Schicksal. Wenn man aber das gesamte Verletzungsgeschehen in einer Stadt betrachtet, sieht es anders aus. Verletzungen sind vermeidbar. Das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg (MUGV), die Brandenburgische Technische Universität (BTU), das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) sowie das CTK hatten in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Gesundheitsziele für Brandenburg in das Carl-Thiem-Klinikum (CTK) in Cottbus eingeladen.

weitere Informationen  Zusammenfassung der Fachtagung
 

hochspringen Organspendeausweis (Foto: Sven Weber, Fotolia.com)Organspende - Richtig. Wichtig. Lebenswichtig.

Eine Entscheidung zur Organspende ist lebenswichtig. Sie ermöglicht den Patienten auf der Warteliste die Rettung und ein Weiterleben. Nach wie vor werden in Deutschland nicht genügend Organe gespendet, um allen Wartelistepatienten helfen zu können. Dabei kann ein einzelner Organspender bis zu sieben schwerkranken Menschen helfen.

weitere Informationen  Organspende - Richtig. Wichtig. Lebenswichtig.
weitere Informationen  Broschüre zum Thema Organspende - eine Information des MUGV
       und der Techniker Krankenkasse
 

hochspringen onkologische Versorgung

Oberstes Ziel der onkologischen Versorgung im Land Brandenburg ist die Optimierung der Qualität von Vorsorge, Früherkennung sowie Versorgung und Nachsorge bei Krebskranken.

weitere Informationen  Qualitätskonferenz Onkologie Land Brandenburg (QKO)

Logo + Link Charta für die Betreuung Sterbenderhochspringen Charta zur Betreuung Sterbender

Die Bedürfnisse schwerstkranker und sterbender Menschen standen im Mittelpunkt einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (DHPV) und der Bundesärztekammer (BÄK). 50 gesellschaftlich und gesundheitspolitisch relevante Institutionen haben zwei Jahre lang an einem runden Tisch die "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen" ausgearbeitet. Es wurden fünf Leitsätze formuliert, die zur Erfüllung der Bedürfnisse dieser Menschen beitragen sollen.
Am 17. August 2010 wurde die Charta verabschiedet und am 8. September in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Ministerin Anita Tack unterzeichnete die Charta im Dezember 2010. Mit der Unterzeichnung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen erklärt das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, dass es die Ziele und Inhalte der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen" mit trägt und sich somit im Sinne der Charta für die Verbesserung der Situation schwerstkranker und sterbender Menschen, ihrer Familien und der ihnen Nahestehenden in Brandenburg einsetzt.

weitere Informationen  Charta zur Betreuung Sterbender

Weitere Informationen:
weitere Informationen  Patientenrechte
weitere Informationen  Fachstelle Kinderschutz im Land Brandenburg
weitere Informationen  Brandenburger Initiative - Gemeinsam gegen Aids
weitere Informationen  Ausbau Krebsnachsorge 
weitere Informationen  LUGV, Abteilung Gesundheit - Gesundheitsberichterstattung

weitere Informationen  www.arzt-in-brandenburg.de
weitere Informationen  Gemeinsame Erklärung - Nationale Gesundheitsziele
weitere Informationen  Forum Gesundheitsziele Deutschland
weitere Informationen  www.gesundheitliche-chancengleichheit.de


29.11.2011

Kontakt:
Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Abteilung Gesundheit, Referat 21, Bettina Baumgardt, Tel.: 0331/ 866-7610, E-Mail: Bettina.Baumgardt@MUGV.Brandenburg.de