Älterwerden, aber sicher!
Gemeinsam Verletzungsrisiken verringern.
Veranstaltung vom 21. August 2012 im Großen Waisenhaus (Friedenssaal), Lindenstraße 34 a in Potsdam
"Verletzungen durch Unfälle und Gewalt lassen sich verhindern. Wir wollen Verletzungen nicht hinnehmen. Und dafür sind wir heute hier", so Staatssekretär Dr. Daniel Rühmkorf zur Eröffnung der Fachtagung.
Im Mittelpunkt der
Fachtagung "Älterwerden, aber sicher! Gemeinsam Verletzungsrisiken verringern"
am 21. August in Potsdam stand die Sicherheit bei älteren Menschen. Durch die demografische Entwicklung in
Brandenburg ist das von zunehmender Bedeutung. Verglichen mit anderen Altersgruppen sind ältere Menschen besonders gefährdet, Verletzungen zu erleiden. Verletzungen mit Todesfolge durch Unfälle nehmen in der Gruppe der über 65jährigen stark zu.
Seit Ende 2009 ist das Land Brandenburg als Safe Region - als sicheres Land Brandenburg - anerkannt und in das Netzwerk der Safe Communities aufgenommen. Die Weltgesundheitsorganisation hat damit die Bemühungen im Land Brandenburg gewürdigt, eine systematische Verletzungsprävention zu betreiben.
Unter Federführung des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und
Verbraucherschutz hat sich ein Netzwerk gebildet, um durch gemeindeorientierte
Prävention Verletzungen in allen Altersgruppen wirksam zu verhindern. Ein
besonderes Augenmerk gilt dabei Menschen mit erhöhten Verletzungsrisiken wie
Kindern und Älteren.
Weitere Informationen:
Reden und Vorträge
Organigramm der Safe Region Brandenburg
Veranstaltungsflyer
Pressemitteilung vom 21.08.2012
19.09.2012
Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Abteilung Gesundheit, Referat 21, Andreas Stutzig, Tel.: 0331/ 866 -7616, E-Mail: Andreas.Stutzig@MUGV.Brandenburg.de


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