
Naturpark Stechlin-Ruppiner Land - Regionalentwicklung
Entwicklung der Kulturlandschaft
Forstwirtschaft
Landwirtschaft
Wasserwirtschaft
Fischerei
Naturtourismus
Partner - Kooperationen
In Kooperation mit regionalen Partnern entwickelt die Naturparkleitung Projekte, die sich auch positiv auf die Regionalentwicklung auswirken. Durch die Bündelung verschiedener Aktivitäten werden neue Einkommensquellen erschlossen und das Potenzial der ländlichen Region gestärkt.
Im Naturpark ist der Naturschutz in alle Formen der Landnutzung integriert. Er hilft, das einzigartige Kapital der Region dauerhaft zu erhalten. Dies ist Voraussetzung nicht nur für Tourismus und Naherholung, sondern auch für eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft. Die Fischerei hat im gewässerreichen Naturpark Tradition.
Mit seinen vielfältigen landschaftlichen Schönheiten, kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten und touristischen Angeboten ist der Naturpark für Erholung und Naturerleben hervorragend geeignet. Bei der Weiterentwicklung naturnaher Tourismuskonzepte arbeitet die Naturparkverwaltung eng mit dem Tourismusverband Ruppiner Land und den lokalen Tourismusvereinen zusammen.
Die dominierende Wirtschaftsform im Naturpark ist die Forstwirtschaft. Zwei Drittel des Gebiets sind von überwiegend großen, fast unzerschnittenen Wäldern bedeckt. Auch Wiesen, Äcker und Weiden gehören zur Landschaft des Naturparks. Rund ein Drittel der Naturparkfläche wird landwirtschaftlich genutzt.
11.06.2007
Landesumweltamt Brandenburg, Am Friedensplatz 9, 16775 Stechlin OT Menz, Referat GR 1 Naturpark Stechlin-Ruppiner Land, Gudrun Quietzsch, Tel.: 03 30 82 / 407 - 0, Fax: 03 30 82 / 407-15, E-Mail: NP-Stechlin-Ruppiner-Land@LUA.Brandenburg.de


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