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Naturpark Uckermärkische Seen - Natur & Landschaft


Natur & Landschaft

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Das lebhafte Relief der Uckermärkischen Seenlandschaft hat die Weichselvereisung vor 20.000 bis 15.000 Jahren hinterlassen. Im Westen und Süden des Naturparks befinden sich große mit Kiefern bestockte Sanderflächen. Der Norden und Osten wird von sich kreuzenden Endmoränenzügen, auf denen vorwiegend Buchenwälder wachsen und von vorgelagerten landwirtschaftlich genutzten Grundmoränen geprägt.

Mit rund 230 Seen von über einem Hektar Größe, vielen Bachläufen, Mooren und Kleingewässern prägt das Wasser das Gesicht des Naturparks. Vertreten sind die unterschiedlichsten Seentypen, wobei die kalkarmen Seen zwischen Lychen und Warthe botanisch besonders wertvoll sind.

Auf einer Fläche von mehr als 100 Quadratkilometern finden sich mehrere, früher militärisch genutzte Gebiete, die sich zum Großteil langsam wieder natürlich Bewalden. Auf der Tangersdorfer Heide, hat sich im Naturschutzgebiet Kleine Schorfheide eine 20 Quadratkilometer große Heidefläche mit Silbergrasfluren ausgebildet. In den Niederungen dieses ehemaligen militärischen Sperrgebietes, das relativ windungsreich von der Havel durchflossen wird, entwickelten sich Auenwälder und Moore.


22.08.2007

Kontakt:
Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Referat GR 1 Naturpark Uckermärkische Seen, Roland Resch, Tel.: 039 888/ 645 -45, Fax: 039 888/ 645 -55, E-Mail: Roland.Resch@LUGV.Brandenburg.de