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Naturpark Uckermärkische Seen - Regionalentwicklung


Regionalentwicklung

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Mit nur etwa 22 Einwohnern pro Quadratkilometer gehört der Naturpark zu den am dünnsten besiedelten Gebieten Deutschlands. Seit der Wendezeit ist ein starker Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen, was natürlich auch zur Verschlechterung der Grundversorgungsstruktur führt. Schul- und Arbeitswege werden immer länger, der öffentliche Personennahverkehr wird eingeschränkt.

Eine Arbeitslosenquote von über 20 Prozent spricht für sich. Natur allein sorgt noch nicht für Lebensqualität der Bevölkerung. Langfristig gesehen können die Ziele des Naturschutzes daher nicht allein durch isolierte Schutzgebiete erreicht werden. Moderner Naturschutz muss die Interessen der ortsansässigen Menschen berücksichtigen. Daher bemühen sich die Naturparkverwaltung Uckermärkische Seen und der WWF gemeinsam mit weiteren engagierten Partnern seit mehreren Jahren um eine fruchtbare Kooperation mit Entscheidungsträgern aus Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Tourismus sowie Handel- und Gewerbe.

LEADER+

Im Sinne einer nachhaltigen Regionalentwicklung wurde ein gemeinsames Leitbild erarbeitet, das von einer gleichberechtigten Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte geprägt ist. Eine Lokale Aktionsgruppe von zunächst etwa 20 Vertretern von Behörden, Organisationen, Interessenvertretungen und Unternehmen wurde gegründet, die sich unter Federführung der Naturparkverwaltung und des WWF mit einem Regionalen Entwicklungskonzept (REK) am Wettbewerb LEADER des Landes Brandenburg beteiligt hat.



28.08.2007

Kontakt:
Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Referat GR 1 Naturpark Uckermärkische Seen, Roland Resch, Tel.: 039 888/ 645 -45, Fax: 039 888/ 645 -55, E-Mail: Roland.Resch@LUGV.Brandenburg.de