
Naturpark Hoher Fläming
Altehrwürdige Burgen, kleine Berge, bunte Wiesen und weite Wälder prägen den Naturpark. Manche nennen den Hohen Fläming auch das "kleinste Mittelgebirge Deutschlands". Mit dem Hagelberg, einem Zweihunderter, gibt es im Naturpark eine der höchsten Erhebungen des norddeutschen Tieflands. Benannt ist der Fläming nach den Siedlern, die sich im 12. Jahrhundert dort niederließen.
Koboldstein, Engelsstein, Riesenstein und Rabenstein. Der Fläming ist eine steinreiche,
sagenhafte Gegend. Der Sage nach wurden die mittelalterlichen Burgen von Riesen
erbaut. Typisch für den Fläming sind auch die spätromanischen
Feldsteinkirchen. Das Baumaterial lieferten Findlinge und Lesesteine.
Im Naturpark gibt es ein gutes Radtouren- und Wanderwegenetz. Barrierefreie Wanderwegeabschnitte können im Naturparkzentrum erfragt werden. Die Naturpark-Reitroute verbindet auf huffreundlichen Wegen Natur, Kultur und Gaumenfreuden.
Im Naturparkzentrum in Raben erhalten Touristen alle Informationen zum
Angebot des Naturparks. Touristischer Höhepunkt ist das jährlich stattfindende Naturparkfest.
Leiter des Naturparks ist Karl Decruppe.
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26.11.2009
Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Brennereiweg 45, 14823 Rabenstein Fläming, OT Raben, Abteilung Großschutzgebiete, Regionalentwicklung, Referat GR 6 Naturpark Hoher Fläming, Karl Decruppe, Tel.: 033 848/ 600 01, Fax: 033 848/ 600 02, E-Mail: np-hoher-flaeming@lua.brandenburg.de


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