
Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft
Im Süden, wo Brandenburgs älteste Landschaft zu finden ist, erstreckt sich
der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft. In weitem Bogen umfasst die
"Schwarze Elster" den Naturpark im Süden und Westen. Die nördliche
Grenze bilden Doberlug-Kirchhain und Finsterwalde, die als Gerberstadt und
Sängerstadt auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind. I
m Osten reicht
der Naturpark bis an die Stadt Lauchhammer, in der die Eisengießerei seit
Jahrhunderten zu Hause ist.
Durch das "Schürfen nach dem Schwarzen Gold" wurden in den letzten hundert Jahren Kulturlandschaften von teilweise bizarrem Aussehen geschaffen. An vielen Orten entstanden wertvolle Lebensräume für spezialisierte Tier- und Pflanzenarten. In den Bereichen, wo Tagebaurestgewässer saniert wurden, findet der Besucher heute reizvolle Naherholungsgebiete.
"Kernstück" des Naturparks ist das Naturschutzgebiet Forsthaus
Prösa mit großen zusammenhängenden Wald- und weiten Heideflächen. Die
Mitarbeiter des Naturparks und die Naturwacht bieten im neu
eröffneten
Besucher-Informationszentrum in Bad Liebenwerda für naturkundlich Interessierte
Führungen an.
Leiter des Naturparks ist Lars Thielemann.
Themenbereiche
Regionalentwicklung
Naturtourismus
Natur & Landschaft
Umweltbildung
Steckbrief mit
Übersichtskarte
Service
Veranstaltungen
02.03.2010
Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Am Markt 20, 04924 Bad Liebenwerda, Referat GR 6 Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, Cordula Schladitz, Tel.: 035 341/ 615 -15, Fax: 035 341/ 615 -14, E-Mail: np-niederlausitzer-heidelandschaft@lugv.brandenburg.de


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