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Naturpark Stechlin-Ruppiner Land

weitere Informationen Einladung zum Kleinen Naturschutztag

Im Norden Brandenburgs, an der Grenze zu Mecklenburg Vorpommern, liegt eine faszinierende Wald- und Seenlandschaft. Dieser Flecken Erde, den der märkische Dichter Theodor Fontane zum Ende des 19. Jahrhunderts beschrieb, hat sich sein Gesicht bis heute bewahrt. Er ist das Herz des heutigen Naturparks Stechlin-Ruppiner Land.

Foto: Stechlinsee

Buchenwälder und Klarwasserseen sind die Markenzeichen des Naturparks. Besonders schön und ökologisch wertvoll sind die großen Buchenwälder. Mehr als 100 Seen gibt es im Naturpark, darunter viele seltene Klarwasserseen. Der bedeutendste ist der bis zu 69 Meter tiefe Große Stechlin. Das Wappentier des Naturparks ist die Schellente. Überall im Naturpark kommt auch der Fischotter vor. Der Biber und die europäische Sumpfschildkröte, Fischadler und Kranich, der Eisvogel und die Hohltaube leben ebenfalls hier.

Angeln und Baden sind in fast jedem See möglich. Zum Paddeln eignen sich besonders die Havel- und Rhingewässer.

 Das berühmteste Ausflugsziel im Naturpark ist das Rheinsberger Schloss mit den dazugehörigen Parkanlagen. Foto: Umweltbegegnungsstätte ZippelsfördeMit seinen Theater- und Musikinszenierungen gehört Rheinsberg zu den kulturellen Zentren Brandenburgs.

Das NaturParkHaus Stechlin in Menz zieht als Besucherzentrum für den Naturpark viele Gäste in die Region.

Leiter des Naturparks ist Dr. Mario Schrumpf.

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29.01.2010

Kontakt:
Landesumweltamt Brandenburg, Am Friedensplatz 9, 16775 Stechlin OT Menz, Referat GR 1 Naturpark Stechlin-Ruppiner Land, Gudrun Quietzsch, Tel.: 03 30 82 / 407 - 0, Fax: 03 30 82 / 407-15, E-Mail: NP-Stechlin-Ruppiner-Land@LUA.Brandenburg.de