
Naturpark Westhavelland
Eingebettet in die Niederung der Unteren Havel an der Grenze zu Sachsen Anhalt und nur ca. 70 Kilometer westlich von Berlin gelegen, erstreckt sich das umfangreichste Großschutzgebiet Brandenburgs auf 1.315 Quadratkilometer.
Der Naturpark Westhavelland wird durch die kleinen Städtchen Neustadt/Dosse im Norden,
Pritzerbe im Süden und Friesack im Osten begrenzt und schließt an das
länderübergreifende Biosphärenreservat Mittelelbe an. Der Naturpark zeichnet
sich durch seine hohe ökologische Wertigkeit aus. Die hydrologischen,
geologischen und soziologischen Verhältnisse des Gebietes sind spezifisch und
prägen den Naturpark maßgeblich.
Die Besonderheiten
- Untere Havelniederung ist bedeutendster Retentionsraum für die Elbe
- größtes mitteleuropäisches Rast- und Brutgebiet für Wat- und Wasservögel im Binnenland
- Landschaft weitgehend unzerschnitten und dünn besiedelt
- Havel ist bedeutendster aquatischer Biotopverbund Brandenburgs
Die Entwicklungsziele
- Erhalt der Feuchtgebiete der Unteren Havelniederung
- Erreichung guter ökologischer Zustand in den Flüssen
- Entwicklung einer harmonischen Kulturlandschaft
- Sicherung der Biodiversität
- Aufbau eines naturorientierten und naturverträglichen Tourismus
- Aufbau einer leistungsfähigen Besucherinformation und -lenkung
Leiterin des Naturparks ist Kordula Isermann.
Weitere Informationen:
Themenbereiche
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Natur & Landschaft
Regionalentwicklung
Service
Steckbrief mit Übersichtskarte
Umweltbildung
Veranstaltungen
08.08.2011
Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Referat GR 1 Naturpark Westhavelland, Claudia Hesse, Tel.: 033 872/ 743 -15, Fax: 033 872/ 743 -12, E-Mail: np-westhavelland@lugv.brandenburg.de


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