
Biosphärenreservat Spreewald: Natur und Landschaft
Boden
Seine eiszeitliche Entstehung und der nacheiszeitliche Bewuchs mit Laubwäldern bewirkte im Spreewald eine mosaikartige Verteilung verschiedener Böden im kleinräumigen Wechsel. Den größten Teil des Spreewalds nehmen die Moorböden ein.
Die Torfmächtigkeit beträgt durchschnittlich 30 - 80 cm, stellenweise aber bis zu mehreren Metern. Eine für die Moorböden des Spreewalds typische Bodenbildung ist die Klockschicht, eine Übergangszone von der organischen Decke zum mineralischen Untergrund aus meist eisenhaltigem, humosem schluffigtonigem Feinsand, der durch Einschwemmung pechartig verdichtet ist.
An manchen Stellen treten so genannte Raseneisenerze auf, die in früheren Zeiten zur Eisengewinnung genutzt wurden.
13.12.2007
Kontakt:
Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Referat GR 4 Biosphärenreservat Spreewald, Eugen Nowak, Tel.: 03542/ 8921 -0, Fax: 03542/ 8921 -40, E-Mail: br-spreewald@lugv.brandenburg.de
Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Referat GR 4 Biosphärenreservat Spreewald, Eugen Nowak, Tel.: 03542/ 8921 -0, Fax: 03542/ 8921 -40, E-Mail: br-spreewald@lugv.brandenburg.de


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