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Logo und Link zum Naturpark Dahme-Heideseen

Naturpark Dahme-Heideseen - Projekte

weitere Informationen  EU-Life-Projekt Binnensalzstellen 
weitere Informationen  Sicherung und Entwicklung der Binnensalzstellen Brandenburgs
weitere Informationen  Bauernkiefern
weitere Informationen  Wildrosen erfassen und schützen
weitere Informationen  Stintgraben
Kiefer (Foto: NP Dahme-Heideseen)weitere Informationen  Wiesenmahd
weitere Informationen  Umweltbildung
weitere Informationen  Infopunkt Prieros
 

hochspringen Bauernkiefern
Bauernkiefern sind ein Stück Brandenburger Kulturhistorie und spiegeln unser Verhältnis zum Wald wider. Naturliebhaber und Erholungssuchende lernen die Abwechslung durch die bizarr geformten Baumgestalten schätzen, regen sie doch ihre Phantasie an und bieten dem durch die „Linien und Geraden“ der Kiefernplantagen ermüdeten Auge willkommene Abwechslung. Im Naturpark Dahme-Heideseen sollen sie vor allem auf kleineren Flächen, auf denen eine Einbeziehung in Erholungs- und Bildungskonzepte möglich ist, erhalten werden.

Im Rahmen von Naturschutzmaßnahmen freigestellte Baunerkiefern befinden sich auf der Binnendüne Waltersberge bei Storkow sowie am Sportplatz Karlslust bei Storkow (Naturdenkmal Malerkiefer).

hochspringen Wildrosen erfassen und schützen
Der Naturpark ist reich an heimischen Wildrosen. Von 16, in Brandenburg nachgewiesenen Wildrosensippen konnten bisher 13 in der Naturparkregion nachgewiesen werden. Besonders erfreulich ist der Fund der sehr seltenen Kleinblütigen Rose am Gräbendorfer Weinberg

Seit mehreren Jahren werden die Wildrosen in geführten Exkursionen des Naturparks in Zusammenarbeit mit dem Botanischen Verein von Berlin und Brandenburg erfasst. Wertvolle Rosenbestände werden hierbei "beerntet" und die Samen zur Pflanzenanzucht an eine regionale Baumschule gegeben. Die aufgezogenen Rosen sollen künftig im Rahmen von Landschaftspflegeprojekten in der Landschaft verwendet werden. Geplant ist auch ein kleiner Wildrosen-Schaugarten und ein Rosenlehrpfad in Prieros mit seinem Biogarten.

Stintgraben (Foto: NP Dahme-Heideseen)hochspringen Stintgraben
Ziele des Projektes sind die Entwicklung eines den standörtlichen Bedingungen entsprechenden, weitgehend naturnahen Wasserlaufs und die Anhebung der Grundwasserstände im Einzugsbereich des Grabens, jeweils unter der Berücksichtigung der Anforderungen des Natur- und Landschaftsschutzes.

Das Naturschutzgebiet Stintgraben befindet sich östlich von Klein Köris und hat eine Größe von etwa 110 Hektar. Im südlichen Bereich wurde der Stintgraben bereits 1993 renaturiert. Die Renaturierung der gesamten Stintgrabenniederung wird in den nächsten Jahren fortgesetzt.

hochspringen Wiesenmahd
Bei der Wiesenmahd sind freiwillige Helfer jederzeit willkommen. Dank kontinuierlicher Wiesenpflege durch ehrenamtliche Naturschützer, Naturwachtmitarbeiter und über vertraglich gebundene Landwirtschaftsbetriebe hat sich das Vorkommen an Wiesenorchideen stabilisiert und teilweise sogar vergrößert.

hochspringen Umweltbildung
In der Kindergruppe „Rudi Rotbein“ lernen Kinder auf spielerisch Art und Weise den Umgang mit der Natur.

Mit Lupe und Kescher ausgerüstet untersuchen Kinder gemeinsam mit der Naturwacht einen Tümpel. Tatkräftige Hilfe durch Kinder bekommen die Naturwachtmitarbeiter bei der Betreuung von Amphibienzäunen.


13.04.2011

Kontakt:
Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Arnold-Breithor-Str. 8, 15754 Heidesee OT Prieros, Referat GR 6 Naturpark Dahme-Heideseen, Monika Jung, Tel.: 033 768/ 969 -0, Fax: 033 768/ 969 -10, E-Mail: Monika.Jung@LUGV.Brandenburg.de