
Biosphärenreservat Spreewald: Regionalentwicklung
Landwirtschaft
Erhaltung der kleinteiligen Kulturlandschaft
Ökologischer Landbau
Dachmarke
Gentechnikfreie Region Spreewald
Referenzbetriebssystem
Über die Hälfte der Fläche des Biosphärenreservates Spreewald wird
landwirtschaftlich genutzt - bis heute hat die landwirtschaftliche Nutzung eine
überragende Bedeutung für die Spreewaldlandschaft. Um insbesondere die
typische Spreewaldlandschaft mit ihren kleinräumigen Nutzungsmosaiken zu
bewahren und entwickeln, müssen zum einen Möglichkeiten gefunden werden,
traditionelle Nutzungsarten aufrechtzuerhalten. Gleichermaßen gilt es neue,
naturverträgliche Nutzungsmethoden zu entwickeln.
Mit der Umstellung auf eine extensive und transparente Landwirtschaft hat sich die Agrarwirtschaft der Region in den letzten Jahren diesen besonderen Bedingungen dieser sensiblen Region gestellt. Über die regionale Dachmarke Spreewald wird das auch dem Verbraucher vermittelt.
Gesunde Lebensmittel aus der Region - das ist, unter maßgeblicher Mitwirkung der Biosphärenreservatsverwaltung, zum Programm der Region geworden und wirkt sich in ersten Wertschöpfungsketten positiv aus. Die Spreewälder Gewürzgurke, aber auch Spreewälder Fleisch und Wurstspezialitäten sind hier bekannt Beispiele.
13.12.2007
Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg, Referat GR 4 Biosphärenreservat Spreewald, Eugen Nowak, Tel.: 03542/ 8921 -0, Fax: 03542/ 8921 -40, E-Mail: br-spreewald@lugv.brandenburg.de


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