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UMWELT erhalten  -  GESUNDHEIT fördern  -  VERBRAUCHERSCHUTZ stärken

Hinweise zur Vorgehensweise bei Ebolaverdacht

(© Peter Atkins, fotolia.com
Potsdam – Aufgrund zunehmender Nachfragen hinsichtlich einer möglichen Infektionsgefahr durch die aktuelle Ebola-Epidemie in Westafrika hat das Brandenburger Gesundheitsministerium jetzt Hinweise veröffentlicht, was im Verdachtsfall zu tun ist. Das entsprechende Schreiben ist an alle zuständigen Stellen wie Ärztekammern, kassenärztliche Vereinigungen, Landeskrankenhausgesellschaft, Gesundheitsämter und Rettungsdienste der Landkreise und kreisfreien Städte, Landesverbände der Brandenburgischen Hilfsorganisationen u.a.m. gegangen und auch auf der Internetseite des Ministeriums abrufbar. „Grundsätzlich sind die Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte gut vorbereitet. Es gibt im Land Brandenburg einen Seuchenalarmplan, der generell für Infektionsgeschehen vorgehalten und im Bedarfsfall entsprechend den örtlichen Begebenheiten umgesetzt wird“, so Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack. weiter

Generationenaufgabe Hochwasserschutz

© Thaut Images
Heidelberg – „Mit dem heute beschlossenen nationalen Hochwasserschutzprogramm kann der vorsorgende Hochwasserschutz in einem absehbaren Zeitraum spürbar verbessert werden. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung“, so Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack. Erste Maßnahmen könnten ab 2015 umgesetzt werden, wenn die Bundesregierung ihre ursprüngliche Finanzierungszusage einhält. „Die vorgesehenen rund 1,2 Milliarden Euro sind ein guter Anfang.“ Als Gesamtfinanzbedarf wurden von der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) rund 5,4 Milliarden Euro ermittelt. Bundestag und Bundesregierung wurden von den Länderministerinnen und -ministern, -senatorinnen und -senatoren nachdrücklich gebeten, die Finanzausstattung des Sonderrahmenplans „Präventiver Hochwasserschutz“ entsprechend dem nachgewiesenen Finanzbedarf deutlich anzuheben. weiter

Natur und Landschaft

30.10.2014 Mutterkuhherden werden vor Wölfen geschützt

Potsdam – Nach Wolfsübergriffen auf Kälber in Mutterkuhherden unterstützt der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) das Land Brandenburg, das den Tierhaltern schnelle Unterstützung zugesagt hat, bei der Vorsorge gegen weitere Schäden. Gespräche mit betroffenen Landwirten sollen zu wirksamen Sofortmaßnahmen führen. Auf die spezielle Situation in den Landwirtschaftsbetrieben zugeschnittene Schutzlösungen werden ge-meinsam mit den Rinderhaltern ohne Verzug umgesetzt. weiter

Gesundheit

28.10.2014 Gemeinsamer Fachtag zur Impfaufklärung:

Impfen schützt – mich und dich!

Potsdam – „Die Impfprävention im Land Brandenburg zeigt inzwischen gute Erfolge“, so Gesundheitsministerin Anita Tack. Die ist auf der diesjährigen Kindergesundheitskonferenz eindrucksvoll bestätigt worden. So nahmen bei Jugendlichen die Impfraten der Auffrischungsimpfung gegen Tetanus, Diphterie und Keuchhusten in den letzten zehn Jahren stetig zu. Einen vollständigen Impfschutz gegen Keuchhusten beispielsweise erreichten 2013 rund 82 Prozent der Zehntklässler. weiter

Verbraucherschutz / Veterinärwesen

27.10.2014 Rattengifte: Überwachungsaktion im Handel gestartet

Potsdam – Produkte zur Bekämpfung von Ratten und Mäusen (Rodentizide) werden in diesen Tagen in Brandenburg im Rahmen einer Schwerpunktaktion durch Mitarbeiter der Gefahrstoffüberwachung des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz überprüft. Ziel ist es, einen Überblick über die... weiter

Natur und Landschaft

24.10.2014 Tack: Pflanzenschutzmittel haben in Haus- und Kleingärten nichts zu suchen

Heidelberg – Anlässlich des Berichtes zur Risikobewertung von Glyphosat durch das Bundesumweltministerium auf der Umweltministerkonferenz (UMK) fordert Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Haus- und Kleingärten generell zu überdenken. ... weiter

Abfall / Boden / Altlasten

24.10.2014 Voraussetzungen für nachhaltige Bodennutzung

Tack: Gute fachliche Praxis ist Voraussetzung für nachhaltige Bodennutzung

Heidelberg – Festgestellte Defizite bei der „guten fachlichen Praxis“ der landwirtschaftlichen Bodennutzung sollen abgebaut werden. Das hat heute die Umweltministerkonferenz (UMK) in Heidelberg beschlossen. „Einer nachhaltigen Landnutzung kommt gerade in einem Flächenland wie Brandenburg eine herausgehobene Bedeutung zu. Um Natur und Landschaft für künftige Generationen zu erhalten, ist eine nachhaltige Bodennutzung auf Grundlage der sogenannten guten fachlichen Praxis besonders wichtig“, so Umweltministerin Anita Tack und verweist auf die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Brandenburg. weiter

Natur und Landschaft

23.10.2014 Limnologen und Naturpark Stechlin-Ruppiner Land besiegeln Kooperation

Menz/Neuglobsow – Ein Kooperationsvertrag verbindet künftig den Naturpark Stechlin-Ruppiner Land und das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei in Neuglobsow. Mit der Unterzeichnung im Rahmen der Tagung „Dialog am Stechlin“ am Samstag soll die seit Gründung des Naturparks im Jahr 2001 bestehende Zusammenarbeit in neuer Qualität fortgeführt werden. Zu den bisherigen gemeinsamen Erfolgen zählt unter anderem, dass mit dem Hydrologischen Gutachten für die Stechlinsee-Region wichtige Grundlagen für das EU-Life-Projekt Stechlin geschaffen wurden. weiter

Sprungbrett


Hochwasserportal Brandenburg

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Hinweis in eigener Sache

Im Zeitraum vom 7.11.2014, 12 Uhr bis 10.11.2014 stehen die Internetangebote 

wegen umfangreichen Wartungsarbeiten des Zentralen IT-Dienstleisters Brandenburg (ZIT-BB) nicht zur Verfügung.
Ebenfalls ist die Kommunikation mit den genannten Behörden per E-Mail während des oben genannten Zeitraumes nicht möglich.

Wir bitten um Beachtung.