Bildung in Brandenburg
Hörsaal im Hasso-Plattner-Institut
Nicht erst seit der Regierungserklärung am 13. Dezember 2006 von Ministerpräsident Matthias Platzeck ist klar: Brandenburg wird nicht erfolgreich sein, wenn die Landesregierung nicht gleichzeitig Anstrengungen in Wissenschaft und Bildung ausbaut. In Forschung und Bildung der ostdeutschen Länder stecken mittlerweile Investitionen in Milliardenhöhe, gut getätigte Investitionen, weil sie dazu geführt haben, dass Zentren der Spitzenforschung entstanden. In Köpfe zu investieren, ist die wichtigste Investition für die Zukunft.
Nur bestens ausgebildete Menschen sind die Garantie für den Bestand und die Weiterentwicklung sowohl der demokratischen Gesellschaft als auch für den wirtschaftlichen Fortschritt. In Zukunft wird noch mehr als bereits heute gelten: Qualifikation, Kreativität und Bildung sind die Hauptanforderungen für eine vernünftige Gesellschaftsentwicklung. Wachstum und Wissenschaft, Bildung und Beschäftigung werden in Zukunft ausschließlich miteinander zu haben sein. Was Brandenburg braucht, ist eine enge Verzahnung und ein gutes Miteinander von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, um den Technologietransfer in die Praxis deutlich zu stärken. Im Zeitalter des Lernens sind qualifizierte Arbeitskräfte ein entscheidender Standortfaktor. Wir müssen dafür sorgen, dass dieser Standortfaktor „hohen Qualifikationsniveaus“ für uns erhalten bleibt. Er wird zunehmend Attraktivität entfalten.


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